Val Ferrera und Avers, Campsut - Valle di Lei - Innerferrera
Die grenzüberschreitende Wanderung vermittelt einen Überblick über den Bau des Stausees. Im Inforama auf Ostseite der Staumauer erfahren Sie in einer interaktiven Ausstellung Wissenswertes zum Kraftwerkbau. Ausgangspunkt:
Campsut
Ziel:
Innerferrera
Campsut
Ziel:
Innerferrera

Route:
Campsut - Lago di Lei - Alpe del Crot - Alpe Motta - Innerferrera
Wanderzeit:
3½ Stunden
Von Campsut (1'669 m) steigen Sie durch den Bleikenwald zum Tunnelportal Ost. Weiter gehts über den Saumpfad zur Furgga (2'169 m), wo Sie mit einer prächtigen Aussicht über das Avers und das Valle di Lei belohnt werden. Über den steilen Zickzackweg steigen Sie zum See ab und überqueren die gewaltige Staumauer. Teilweise durch italienisches Gebiet wandern Sie über die Alpe del Crot, die Alpe Motta und durch das Val digl Uors nach Innerferrera (1'480 m), von wo Sie das Postauto wieder nach Andeer fährt.
Informationen:
Im Val Ferrera (ferrum = Eisen) wurden während Jahrhunderten Eisenerz und Marmor abgebaut sowie Holzkohle gebrannt. Entlang der Strasse sind noch verschiedene Überreste von Hochöfen erkennbar, in denen das Erz aus dem Gestein herausgeschmolzen wurde.
Das Hochtal Avers wurde von Walsern aus dem Rheinwald besiedelt. Die politische Gemeinde Avers umfasst elf Fraktionen sowie die Seitentäler Madris und Bregalga. Das schmucke Kirchlein im Hauptort Cresta ist das einzige Gotteshaus im Hochtal.
Campsut - Lago di Lei - Alpe del Crot - Alpe Motta - Innerferrera
Wanderzeit:
3½ Stunden
Von Campsut (1'669 m) steigen Sie durch den Bleikenwald zum Tunnelportal Ost. Weiter gehts über den Saumpfad zur Furgga (2'169 m), wo Sie mit einer prächtigen Aussicht über das Avers und das Valle di Lei belohnt werden. Über den steilen Zickzackweg steigen Sie zum See ab und überqueren die gewaltige Staumauer. Teilweise durch italienisches Gebiet wandern Sie über die Alpe del Crot, die Alpe Motta und durch das Val digl Uors nach Innerferrera (1'480 m), von wo Sie das Postauto wieder nach Andeer fährt.
Informationen:
Im Val Ferrera (ferrum = Eisen) wurden während Jahrhunderten Eisenerz und Marmor abgebaut sowie Holzkohle gebrannt. Entlang der Strasse sind noch verschiedene Überreste von Hochöfen erkennbar, in denen das Erz aus dem Gestein herausgeschmolzen wurde.
Das Hochtal Avers wurde von Walsern aus dem Rheinwald besiedelt. Die politische Gemeinde Avers umfasst elf Fraktionen sowie die Seitentäler Madris und Bregalga. Das schmucke Kirchlein im Hauptort Cresta ist das einzige Gotteshaus im Hochtal.
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InfoBox
PostAuto-Verbindungen:
Hinfahrt: Mit dem Postauto auf abenteuerlicher Strasse von Andeer durch das Val Ferrera ins Hochtal Avers (Fahrplanfeld 90.552). Juf (2'126 m) ist die höchst gelegene ganzjährig bewohnte Siedlung Europas. Rückfahrt: Mit dem Postauto von Innerferrera nach Andeer (Fahrplanfeld 90.552). |
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