Paspels
Landschaftlich prägen der Canovasee, die Obstbaumanlagen, die Hecken und die von Trockenmauern gesäumten Wege das Erscheinungsbild rund um Paspels.
Kulturhistorisch sind die beiden Kirchen St. Lorenz und Maria Magdalena von grosser Bedeutung. Hier finden Sie die Informationen, wie Sie die Kapellen von Innen besichtigen können.
Auf dem Gemeindegebiet, zu dem auch die Fraktionen Dusch und Canova gehören, stehen weitere kulturhistorische Bauten. Neben den Burgen Alt- und Neu-Sins, der ehemaligen Talkirche St. Lorenz und der Kapelle Maria Magdalena, gibt es die katholische Kirche St. Johannes Baptista von 1662 und das Schloss Sins. Vermutlich wurde es von Joh. Victor I. von Travers-Ortenstein um 1695 erbaut. Es wird heute als Swiss Historic Hotel betrieben.
Auf dem Gemeindegebiet, zu dem auch die Fraktionen Dusch und Canova gehören, stehen weitere kulturhistorische Bauten. Neben den Burgen Alt- und Neu-Sins, der ehemaligen Talkirche St. Lorenz und der Kapelle Maria Magdalena, gibt es die katholische Kirche St. Johannes Baptista von 1662 und das Schloss Sins. Vermutlich wurde es von Joh. Victor I. von Travers-Ortenstein um 1695 erbaut. Es wird heute als Swiss Historic Hotel betrieben.
Funde von Steinwerkzeug aus der Jungsteinzeit und ausgegrabene Bleimünzen aus der römischen Kaiserzeit bei Neu-Sins weisen darauf hin, dass das Gebiet von Paspels bereits vor Jahrtausenden besiedelt war.
Von der heute hervorragenden verkehrstechnischen Erschliessung des Tals profitiert die Gemeinde Paspels stark. Das Tal ist durch die A13-Autostrasse näher ans Zentrum Chur gerückt. Dadurch stieg die Attraktivität von Paspels als ruhige Wohngemeinde, was sich durch steigende Bevölkerungszahlen deutlich macht. Die Abwanderung, welche vielen ländlichen Gemeinden Probleme bereitet, ist für Paspels kein Thema mehr.













